Kolumbianisches Tagebuch
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Mein Leben als Bauarbeiter: Der heiße Stuhl mit Loch und die Dauertänze mit der Hässlichsten (Teil 2)

Niemand hat mir bisher überzeugend erklären können, sieht man von banalen historischen Gründen ab, warum ein Land sich seine fernste, versteckteste Stadt zur Hauptstadt wählt. Wir Bogotaer sind nicht schuld an unserer Verschlossenheit, unserer Kälte und Distanziertheit, denn so ist unsere Stadt, keiner darf uns dafür verantwortlich machen, dass wir Fremde misstrauisch empfangen, denn wir… Continue reading
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Mein Leben als Bauarbeiter: Helden wie wir (Teil 1)
Cambio de aire. Soso. Ich war ja bei den Tapeten, die man wechselt, aber das Wörterbuch kennt nur die Luftveränderung. Dann soll es so sein, und Tapeten hat ja ohnehin kaum noch ein Mensch. Das also suche ich, das versuche ich: ein anderes Leben. Ein Leben ohne Politik nach so vielen Jahren in und mit… Continue reading
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Der Kakerlakes Kern
Ich habe meinem Agenten und meinem Lektor, die ich jeweils selbst bin, eine Kolumne über Kakerlaken vorgeschlagen; genauer gesagt: einen Ländervergleich Argentinien – Kolumbien – Ukraine die Kakerlake betreffend, aber zugleich weit über diese hinausweisend. Mein Agent und mein Lektor waren von meinem Vorschlag wenig begeistert, es fielen, wenn ich mich richtig erinnere, die Wörter… Continue reading
